Entzugserscheinungen Rauchen + Großer Ratgeber 2020

Die besten Ratschläge, Tipps & Tricks zum Thema Entzugserscheinungen Rauchen

Willst du mit dem Rauchen aufhören, musst du dich auf eine Reihe von Entzugserscheinungen einstellen. Diese können unterschiedlich stark ausfallen und machen es dir mitunter schwer, das Vorhaben durchzuziehen. In diesem Beitrag kriegst du zu jenem Thema eine Hilfestellung. Du erfährst hier, welche Symptome auftreten können, wenn du auf das Rauchen verzichtest und wie du diese effektiv in den Griff kriegst. Außerdem kannst du dich über die richtigen Verhaltensweisen schlau machen. Auf diese Weise stellst du sicher, dass es mit dem Nikotinentzug auch langfristig klappt.

Der Beitrag richtet sich sowohl an Personen, die bereits mehrmals versucht haben, mit dem Rauchen aufzuhören, als auch an Raucher, die das Projekt zum ersten Mal an gehen. Mit diesem Artikel vermeidest du Fehler und milderst die Nebenwirkungen vom Rauchentzug.

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Nikotinentzug Symptome + So bekommst du dieses Thema in den Griff

So bewältigen Sie nachhaltig & effektiv ihre derzeitige Situation

Zuallererst solltest du dich über den Nikotinentzug und die Symptome informieren. Dadurch weißt du, was auf dich zukommt, wenn du mit dem Rauchen aufhörst. Außerdem kannst du auf diese Weise Vorkehrungen treffen, welche die Nebenwirkungen abschwächen. So überstehst du die Zeit.

Generell empfiehlt es sich, mit dem Rauchen schrittweise aufzuhören. Konkret heißt dies, dass du den Nikotinkonsum stetig reduzierst, bis du letzten Endes ganz auf den Inhaltsstoff verzichten kannst. Schaffst du das auch nach mehreren Versuchen nicht, solltest du die Unterstützung einer Fachkraft in Anspruch nehmen. Ein Arzt kann dir wertvolle Tipps zum sicheren Umsetzen des Vorhabens geben. Außerdem hat du bei ihm die Möglichkeit, dich über etwaige Hilfsmittel wie Nikotinpflaster zu informieren.  

 Das Wichtigste zuerst: 

Gebe dir und deinem Körper Zeit. Die Umstellung ist für deine Psyche und deinen Körper gleichermaßen belastend. Du darfst hierbei keinesfalls zu streng mit dir sein. Gönne dir ausreichend Ruhe und informiere dein Umfeld über dein Vorhaben. 

Stimmungsschwankungen kriegst du mithilfe von Sport in den Griff. Denn dabei schüttest du Glückshormone aus und kannst obendrein Aggressionen abbauen.  

Reduziere den Nikotinkonsum schrittweise um starke Nebenwirkungen zu vermeiden Willst du mit dem Rauchen aufhören und Entzugserscheinungen weitgehend entgegenwirken, solltest du dich an das Vorhaben Schritt für Schritt heranwagen. 

Dies ist vor allem dann ratsam, wenn du besonders große Mengen an Nikotin zu dir genommen hast. Es fällt dir in diesem Fall mitunter schwer, sofort ganz auf Zigaretten zu verzichten. Mit der schrittweisen Reduktion schaffst du einen Kompromiss.

Die Stärke der Nebenwirkungen hängt von deinem bisherigen Konsum ab Wie stark beim Nichtraucher die Entzugserscheinungen ausfallen, hängt davon ab, wie viel Nikotin du bisher täglich konsumiert hast. Handelt es sich dabei um eine große Menge, musst du auch mit intensiveren Symptomen rechnen. 

Bei einigen Menschen lässt das Verlangen nach der Zigarette das ganze Leben lang nicht mehr nach. In diesem Fall ist es notwendig, sich einen Ersatz für das Rauchen zu suchen. Hierbei kann es sich beispielsweise um ein neues Hobby oder einfach das Kauen von Kaugummi handeln. Wofür du dich entscheidest, bleibt dir überlassen.

Willst du das Rauchen hinter dir lassen, wenn es schon zur Gewohnheit geworden ist, musst du dich also auf einen längeren Prozess einstellen. Allerdings ist hierbei auch anzumerken, dass die ersten Symptome nach sieben bis zehn Tagen schwächer werden. Nach einigen Wochen sollte die Mehrzahl der Nebenwirkungen ganz verschwunden sein. Willst du dir selbst den Prozess erleichtern, solltest du typische Rauchsituationen meiden. Lenke dich vor allem in der ersten Zeit ab, sodass gar nicht erst der Wunsch nach einer Zigarette aufkommt. Baue unbedingt Bewegung in deinen Alltag ein. Bereits ein kurzer Spaziergang kann dabei helfen, das Verlangen einzudämmen. 

Fall sich bei dir wegen dem Entzug schlechte Stimmung breit macht, solltest du Freizeitbeschäftigungen nachgehen, die dir Freude bereiten. Denn gerade in dieser Zeit ist es notwendig, sich etwas Gelassenheit zu gönnen. Du solltest außerdem mit einer Vertrauensperson über deine Herausforderungen sprechen. Idealerweise handelt es sich dabei um jemanden, der bereits mit dem Rauchen aufgehört hat. Er kann dir Tipps zum Verhalten nach dem Rauchstopp geben.   

Einige Betroffene beklagen sich nach dem Weglegen der Zigarette über gesteigerten Appetit. Trinke viel, um deinen Magen zu füllen. So hältst du bis zur nächsten Mahlzeit etwas länger durch. Außerdem kannst du mit Rohkost und Obst Abhilfe schaffen. Halte diese Lebensmittel für Heißhungerattacken immer bereit. Hältst du es nicht ganz ohne Süßigkeiten aus, greife zu Zartbitter-Schokolade. Auch in diesem Fall erweist sich Bewegung als praktisch - sie hilft dir dabei, bei einem Rauchstopp keine überschüssigen Pfunde anzusetzen.  

Nikotinentzug Dauer + Do´s and Dont´s 

Geht es beim Nikotinentzug um die Dauer, solltest du bedenken, dass jeder Körper anders reagiert. Du darfst also keinesfalls ungeduldig sein. Gebe dir und deinem Organismus Zeit, sich an die Umstellung zu gewöhnen. 

Immerhin muss er ab sofort ohne einen Wirkstoff auskommen, den du ihm täglich zugeführt hast. Dabei solltest du bei einem großen Leidensdruck nicht zögern, Hilfe in Anspruch zu nehmen, um beim Auhören zu Rauchen Entzugserscheinungen einzudämmen. Gebe nicht sofort auf, wenn es mit dem Rauchstopp nicht beim ersten Versuch klappt. 

Mitunter musst du einfach eine andere Herangehensweise wählen, um Erfolg zu haben. Um die unangenehmen Nebenwirkungen einzudämmen, solltest du dich mit Bewegung und schönen Unternehmungen ablenken. Sie bringen dich auf andere Gedanken und heben deine Stimmung. 

Es ist übrigens keine Schande, mit anderen Personen das Gespräch zu suchen. Mit ihnen kannst du dich mitunter über die Herausforderungen der Entwöhnung austauschen.

Nikotinentzug Nichtraucher


Kriterium:                         Erklärung

Wann besteht eine Tabakabhängigkeit?

ERKLÄRUNG

Bevor du mit dem Rauchen aufhörst, solltest du zuallererst ermitteln, ob eine Abhängigkeit bei dir überhaupt besteht. Greifst du beispielsweise nur gelegentlich zur Zigarette, entwickelst du diese Nebenwirkung mitunter nicht. Eine Sucht ist jedoch gegeben, wenn du immer größere Mengen an Nikotin benötigst. Außerdem leidest du bei einer Verminderung des Tabakkonsums an Entzugserscheinungen. Du greifst dann automatisch zur Zigarette und denkst nicht an die negativen Folgen davon. Einige Personen vernachlässigen sogar andere Aktivitäten, um zu Rauchen.

Kriterium:  

Die Stärke der Entzugserscheinungen hängt vom Grad der Abhängigkeit ab

ERKLÄRUNG  

Wie stark die Nebenwirkung beim Rauchentzug ausfallen, hängt immer davon ab, wie oft du in der Vergangenheit zur Zigarette gegriffen hast. Bist du es beispielsweise gewohnt, pro Tag eine Packung zu rauchen, musst du dich auf einen langwierigeren Entzug einstellen. In diesem Fall ist professionelle Unterstützung nahezu unumgänglich.

Kriterium:  

Diese Symptome bei Entzugserscheinungen durch Rauchen auf

ERKLÄRUNG  

Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehören Konzentrations- und Schlafstörungen. Auch Stimmungsschwankungen sowie eine gesteigerte Gereiztheit sind möglich. Außerdem fühlen sich einige Personen depressiv und beklagen sich über eine generell gedrückte Stimmung. Du solltest dir hier aber stets vor Augen halten, dass es sich hierbei um vorübergehende Symptome handelt. Bleibst du am Ball, kommt es schrittweise zum Abklingen derselben.

Kriterium:  

Ein Ersatz fürs Rauchen muss her

ERKLÄRUNG  

Die psychische Abhängigkeit ist ein Aspekt, der für viele Anwender mit einer erheblichen Belastung verbunden ist. Denn die geistige Sucht bleibt oftmals ein Leben lang bestehen. Um sie in den Griff zu kriegen, musst du dir einen Ersatz fürs Rauchen suchen. Viele Betroffene entscheiden sich deshalb dafür, Kaugummi zu kauen oder einem Hobby nachzugehen, das sie auf andere Gedanken bringt.

Kriterium:  

Das Rauch geschehen kann durch einen Zug aktiviert werden

ERKLÄRUNG  

Auch wenn das Verlangen nach der Zigarette bei den meisten Menschen mit der Zeit abnimmt, so hört es bei einigen Personen niemals ganz auf. Dies ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Denn nur ein Zug an der Zigarette kann dich nachhaltig zurückwerfen, wenn es um die Entzugserscheinungen geht. Du solltest bei der Entwöhnung also stets darauf achten, nicht in Versuchung zu geraten.

Rauchen aufhören Entzugserscheinungen + Das solltest du außerdem beachten

Eine der häufigsten und quälendsten Entzugserscheinungen nach dem Rauchen ist das Verlangen nach der Zigarette. Um nicht zum ungesunden Genussmittel zu greifen, solltest du die 10-Sekunden-Regel befolgen. Hast du also Lust zu rauchen, solltest du dir mindestens zehn Sekunden Zeit geben. 

Nach spätestens einer Minute sollte das Verlangen verschwunden oder abgeschwächt sein. Du hältst dir mit dieser Technik vor Augen, dass die negativen Effekte des Rauchentzugs nicht ewig andauern. Diese Regel lässt sich natürlich auch auf andere Nebenwirkungen wie Heißhunger anwenden. Mit jener Technik kriegst du als Nichtraucher Entzugserscheinungen in den Griff.

Rauchen aufhören Entzug + Ab wann macht es Sinn, sich professionelle Hilfe zu holen?

Professionelle Hilfe solltest du dir immer dann holen, wenn du es auf eigene Faust nicht schaffst, mit dem Rauchen aufzuhören. Dies gilt vor allem für Betroffene, die bereits mehrere Versuche hinter sich haben. Auch Personen, bei denen die Nebenwirkungen sehr stark ausfallen, sollten sich an einen Arzt wenden. 

Auf diese Weise wirkst du weiteren Misserfolgen entgegen, die dich mitunter demotivieren, sodass du niemals ganz mit dem Rauchen aufhörst.

Das ist spannend!

Nichtrauchen ist "In" 

Nicht nur wollen viele Menschen mit dem Rauchen aufhören und Entzugserscheinungen in Kauf nehmen, sondern es fangen etliche Jugendliche erst gar nicht damit an. Was früher noch im Trend war, ist heute nur mehr "Out". Personen, die sich dafür entschließen, Nichtraucher zu werden, dürfen sich also durchaus jung fühlen.

Bevor du zu einem Hilfsmittel greifst, das deine Entzugserscheinungen eindämmt, solltest du dir ebenfalls professionelle Unterstützung suchen. Lasse dir Qualität und Wirkungsweise von einem Arzt bestätigen. Damit stellst du sicher, dass du deine Gesundheit nicht aufs Spiel setzt.

Nebenwirkung Rauchentzug + Ich habe schon soviel ausprobiert, nix hat geklappt!

Möchtest du mit dem Rauchen aufhören, ist der Entzug aber zu stark, solltest du eine andere Herangehensweise wählen. Wie bereits erwähnt, ist es bei einer intensiven Nebenwirkung durch Rauchentzug ratsam, die Unterstützung einer Fachkraft in Anspruch zu nehmen.

Sie kann dir sagen, welche Nikotinentzug Symptome zu erwarten sind und wo ein Eingreifen notwendig ist. Immerhin musst du auch beim Rauchentzug nicht unnötig leiden. Mittlerweile gibt es Mittel, mit denen du die Nebenwirkungen im Zaum halten kannst. Auch kann dir ein Experte alternative Herangehensweisen nennen, die du unter Umständen noch nicht kennst.


Auch kann dir ein Experte alternative Herangehensweisen nennen, die du unter Umständen noch nicht kennst.

Nichtraucher Entzugserscheinungen + Gibt es etwas, was ich jetzt sofort tun kann? 

Nebenwirkung Rauchentzug


Willst du beim Nikotinentzug die Dauer verkürzen und die Intensität der Symptome abschwächen, musst du in erster Linie auf dein Wohlbefinden achten. 

Bedenke, dass sich dein Körper an die stete Nikotinzufuhr gewöhnt hat. Schneidest du diese ab, musst du mit unangenehmen Folgeerscheinungen rechnen. 

Zuallererst solltest du dein Umfeld informieren und deine Liebsten um Verständnis bitten. 

Betreibe außerdem regelmäßig Sport. Dabei schüttest du nämlich Glückshormone aus und kannst Spannungen abbauen. Des Weiteren solltest du dich in Entspannungsübungen versuchen. Um vermehrter Müdigkeit entgegenzuwirken, ist es ratsam, sich ausreichend Schlaf zu gönnen. Lege außerdem regelmäßig Pausen an der frischen Luft ein.  


Generell gibt es verschiedene Methoden, um mit dem Rauchen aufzuhören:

Aufhören zu rauchen Entzugserscheinungen + Das hat die Erfahrung und die Vergangenheit gezeigt! 

Wussten Sie schon?

Beim Rauchstopp müssen Entzugserscheinungen nicht sein

Beim aufhören zu Rauchen sind Entzugserscheinungen nicht immer vorprogrammiert. Bei vielen Menschen treten sie gar nicht auf. Zu welcher Gruppe du gehörst, lässt sich im Vorfeld aber nicht abschätzen. Hier gilt: Probieren geht über Studieren. Lasse Dich in puncto Rauchstopp nicht von den Erzählungen anderer Leute entmutigen.

Die Schlusspunktmethode 

In diesem Fall legt der Raucher die Zigaretten weg. Dabei musst du jedoch stärkere Nebenwirkungen in Kauf nehmen. Allerdings hast du mit dieser Methode den Vorteil, dass du gar nicht erst in Versuchung gerätst, weiter und viel zu rauchen. Ans Herz zu legen, ist dir diese Vorgehensweise, wenn du ohnehin nur wenig geraucht hast. In diesem Fall fällt es dir leichter, von Anfang an ganz auf die Zigarette zu verzichten.

Die Reduktionsmethode 

Wie bereits erwähnt, handelt es sich hier um eine Technik, die vor allem von starken Rauchern in Anspruch genommen wird. Bei ihr fallen auch die Nebenwirkungen geringer aus. Du reduzierst hierbei den Nikotinkosum schrittweise. So fällt es dir in absehbarer Zeit leichter, ganz auf die Zigarette zu verzichten. Es handelt sich hier also um einen sanften Entzug. 

Für welche Methode du dich entscheidest, hängt von dir ab. Rauchst du nur gelegentlich, ist der erstgenannte Weg für dich in der Regel die bessere Wahl. Gehört du aber bereits zu den Kettenrauchern, solltest du die schrittweise Reduktion in Erwägung ziehen. Willst du mit dem Rauchen aufhören, ist der Entzug dann weniger stark.  

10. FAZIT

Willst du mit dem Rauchen aufhören, darfst du nichts überstürzen. Informiere dich zuerst über die Nebenwirkungen und wage dich schrittweise an das Vorhaben heran. Verzichte nicht sofort vollständig auf Nikotin - reduziere den Gehalt des Inhaltsstoffs stetig. Behalte außerdem im Hinterkopf, dass die psychische Abhängigkeit das ganze Leben über bestehen bleibt. 

Du darfst also niemals wieder zur Zigarette greifen, wenn du konsequent rauchfrei bleiben willst. Hast du bereits mehrere erfolglose Versuche unternommen, solltest du dir professionelle Unterstützung suchen. Dies gilt auch dann, wenn mit dem aufhören zu rauchen Entzugserscheinungen besonders stark bei dir ausfallen. Bedenke, dass dein Körper dabei stark belastet wird. 

Um gesundheitliche Schäden zu vermeiden, solltest du bei einem Arzt vorbeischauen. Er kann dir Techniken und Mittel nennen, mit dem du die unangenehmen Nebenwirkungen im Zaum hältst.

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Rauchen aufhören tipps

Die wichtigsten Fragen zum Thema - Entzugserscheinungen Rauchen

1. Frage 

Wie lange dauert ein Nikotinentzug?

Der körperliche Nikotinentzug dauert ca. 75 Stunden. Zu den Entzugserscheinungen zählen Übelkeit, Schwindel, Herzrasen und allem voran Kopfschmerzen.

2. Frage 

Was tun gegen Rauchverlangen?

Ablenkung, alles was einem gut tut. Spazieren, frische Luft und Sport. Freunde treffen, Gespräche führen.

3. Frage 

Was passiert nach dem Rauchstopp?

Innerhalb kurzer Zeit werden positive Veränderung bemerkbar wie z.B. Blutdruck und Puls sinken, der Geschmacksinn verbessert sich und der Stoffwechsel normalisiert sich.


Dieser Vergleich & Ratgeber stammt von:


Ilona

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